Diagonal Inkasso × Künstliche Intelligenz
Deine KI spricht jetzt mit deinem Inkasso
Über unsere MCP-Schnittstelle spricht dein KI-Werkzeug direkt mit DIAGONAL Inkasso — in normaler Sprache, ohne eigene Programmierung gegen unsere API.
Worum es geht
Deine Akten im Dialog statt in der Maske
MCP (Model Context Protocol) ist ein offener Standard, der KI-Werkzeuge mit Fachsystemen verbindet — ähnlich wie USB ein Gerät mit vielen Anschlüssen verbindet. Wir stellen einen MCP-Server vor unsere Inkasso-Schnittstelle. Damit kann dein KI-Werkzeug Fragen wie „Wie steht die Akte 124021406?“ oder „Reiche diese Forderung ein“ direkt beantworten und ausführen — ohne dass du eine eigene Anbindung an unsere API programmierst, dich um Zugangsdaten zur Schnittstelle kümmern oder Entwicklungszeit einplanen musst.
In normaler Sprache arbeiten
Dein Team fragt Akten ab, reicht Forderungen ein oder meldet Zahlungen, formuliert wie eine Frage an eine Kollegin, nicht wie ein Systemaufruf.
In fünf Minuten geprüft
Zwei einfache Befehle genügen, um zu sehen, dass Adresse und Zugangsschlüssel funktionieren, noch bevor ein KI-Werkzeug im Spiel ist.
Ohne eigene Entwicklung
Fertige Anleitungen für Claude Desktop, Claude Code, VS Code, n8n und eigene Agenten — zum Kopieren, nicht zum Selbst-Erfinden.




Umfang
Sieben Werkzeuge, klar getrennt in Lesen und Schreiben
Lesen
- Auskunft zu einer Akte: Stand, Beträge, Verlauf
- Rückschau auf eine Einreichung: welche Positionen wurden geschickt
- Verarbeitungsstand eines eingereichten Vorgangs
Schreiben
- Neue Forderung zum Inkasso einreichen
- Zahlung, Gutschrift oder Rücklastschrift melden
- Akte stornieren — endgültig, nicht umkehrbar
- Mahnstopp setzen — einmal je Akte, maximal 42 Tage
Für maximale Liquidität
Sicherheit, die nicht von deinem Agenten abhängt
Dein Zugangsschlüssel ist an genau einen Mandanten gebunden. Diese Regel setzt unser Server durch — nicht dein KI-Werkzeug.
- Dein Mandant wird serverseitig gesetzt. Dein Agent kann ihn nicht wählen und nicht überschreiben.
- Du siehst ausschließlich deine eigenen Akten. Fremde Akten sind nicht auflösbar, auch nicht versehentlich.
- Jeder Werkzeugaufruf wird protokolliert, auch abgewiesene. Zugangsdaten und personenbezogene Inhalte werden dabei nicht mitgeschrieben.
- Jede Einreichung braucht zwei Aufrufe: Der erste prüft und fasst zusammen, ohne etwas zu senden. Erst der zweite reicht wirklich ein. So löst kein Missverständnis einen echten, kostenpflichtigen Vorgang aus.
Verlässlichkeit
Grenzen, die du im Alltag nicht spürst
Damit ein außer Kontrolle geratener Agent nicht versehentlich Schaden anrichtet, sind Tageskontingente und kurze Wartezeiten zwischen Statusabfragen hinterlegt. Bei normaler Arbeit — einzelne Akten prüfen, gelegentlich einreichen — bemerkst du davon nichts. Reicht dir ein Kontingent nicht, passen wir es für deinen Zugang an.
Klare Fehlermeldungen
Jede Antwort trägt ein Feld, das deinem Agenten sagt, was zu tun ist: Daten korrigieren, später erneut versuchen, aufhören oder bei uns melden. Kein Rätselraten.
Nichts geht doppelt durch
Identische Einreichungen werden 24 Stunden lang erkannt und nicht ein zweites Mal gebucht, auch wenn ein Agent es versehentlich erneut versucht.
So einfach war Inkasso noch nie
Keine Maske, keine Formulare, kein Klick-Marathon: Mit der KI-Anbindung erledigst du Einreichungen, Statusabfragen und Zahlungsmeldungen im Dialog mit deinem eigenen KI-Werkzeug.
Hast Du noch Fragen zum Thema Inkasso KI-Anbindung?
Brauche ich eigene Entwickler, um das einzurichten?
Für die gängigen Werkzeuge — Claude Desktop, Claude Code, VS Code, n8n — reicht das Kopieren einer fertigen Konfiguration. Wenn du einen eigenen Agenten baust, brauchst du Grundkenntnisse in TypeScript oder Python, aber keine eigene Schnittstellenentwicklung gegen unser Inkasso-System.
Kann meine KI versehentlich Daten von anderen Mandanten sehen?
Nein. Dein Zugangsschlüssel ist serverseitig an genau deinen Mandanten gebunden. Ein Versuch, einen anderen Mandanten anzusprechen, wird verworfen und protokolliert — unabhängig davon, was dein Agent anfragt.
Kann ein KI-Agent versehentlich eine echte Forderung einreichen?
Jede Einreichung braucht zwei Aufrufe: einen Prüfschritt ohne Wirkung und einen zweiten, expliziten Bestätigungsschritt. Ohne den zweiten Aufruf passiert nichts. Zusätzlich empfehlen wir dir, in modernen KI-Werkzeugen die Rückfrage vor jedem Schreibvorgang zu aktivieren.
Kann ich das erst unverbindlich ausprobieren?
Ja. Die Teststufe läuft auf einem vollständig getrennten Datenbestand. Du kannst dort Akten anlegen, stornieren und auch Fehler machen — nichts davon wirkt sich auf die echte Beitreibung aus.
Funktioniert das auch mit ChatGPT oder claude.ai im Browser?
Über die Programmier-Schnittstelle von OpenAI schon heute, über die Browser-Oberflächen von ChatGPT und claude.ai noch nicht — dort fehlt aktuell die passende Anmeldeart. Wir arbeiten daran, das zeitnah nachzurüsten.